Private Krankenversicherungen fördern AIDS Prävention

4 Dezember 2009 Kein Kommentar

Bereits seit Jahrzehnten und auch heute nach Jahren von Aufklärung stecken sich jedes Jahr viele Menschen mit dem HIV Virus an. AIDS wurde am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt und tritt heute in Form einer weltweiten Pandemie auf. Laut UNAIDS lebten Ende des Jahres 2007 weltweit etwa 33 Millionen mit dem HIV-Virus infizierte Menschen. 2007 kam es zu etwa 2,7 Millionen HIV-Neuinfektionen, und etwa zwei Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV.

Unter den in Deutschland privat Versicherten Menschen ist die Anzahl der Neuinfektionen zurückgegangen und hat sich auf dem Stand von 2005 stabilisiert. Im Jahr 2008 haben sich unter den privat Krankenversicherten 687 Personen neu mit dem Virus infiziert. Im Vergleich zum Jahr 2008 gab es im Jahr 2007 765 Neuinfektionen.

Angesichts dieser Zahlen spielt die Aufklärung in der Bevölkerung eine sehr wichtige Rolle. Die Private Krankenversicherung unterstützt nach Angaben des Verbandes der privaten Krankenversicherungen seit dem Jahr 2005 die Präventionsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit 3,4 Millionen Euro im Jahr. Weitere 100.000 Euro fließen jährlich an die im Jahre 1987 vom Verband der privaten Krankenversicherungen mitgegründete Deutsche AIDS-Stiftung.

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